Historie 2025
Das war der 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress 2025
Mitakteure der Universitäten, Verbände und Experten 2025












Das Event
Wir danken allen Akteuren des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress
am 24. - 25. Oktober 2025
Programm
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Freitag, 24. Oktober 2025Der wissenschaftliche Kontext und aktuelle Forschungsstand der Waldtherapie
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Samstag, 25. Oktober 2025Der Praxis-Kontext: Erfahrungsheilkunde und angewandte Waldtherapie
ERÖFFNUNG
Eröffnung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongresses 2025
Die vier Kongress-Initiatoren und die Mitinitiatorin erläutern den Nutzen dieses besonderen Fachkongresses im Bereich der Waldtherapie mit dem Ziel, diese evidenzbasierte, komplementäre, naturheilkundliche Therapieform im Gesundheitssystem zu etablieren. Sie stimmen ein auf den ersten Tag, welcher den Fokus auf den aktuellen Stand der Wissenschaft im deutschsprachigen Raum hat und auf die „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“.

Dr. Constantin
von Stechow

Dr. med. Gesche Markus

Dr. Christiane Anders

Andreas
Bohn

Ursula Maria Lang M.A.
Enblicke
Geschichte der Klinik Wartenberg und unser Weg zur Klinischen Waldtherapie
Der Geschäftsführer der Klinik Wartenberg engagiert sich persönlich für die Waldtherapie und spricht mit Begeisterung von den Erfahrungen in der Klinik Wartenberg inkl. der Möglichkeiten der Übertragbarkeit des Konzepts auf andere Kliniken und des Ausbaues eines rollator- und rollstuhlgerechten Waldpfads für geriatrische Patienten.
Referent

Dr. Constantin von Stechow
Eröffnungs - Vortrag
Der Ursprung der Waldtherapie und die Waldmedizin im internationalen Kontext
In diesem Vortrag gibt der Begründer der Forest Medicine Prof. Qing Li in englischer Sprache Einblicke in seine bahnbrechende Forschung der Waldmedizin, ergänzt und übersetzt von Frau Dr. Melanie H. Adamek in deutscher Sprache. Die Leiterin des IM-WALD-SEIN® Instituts für Waldmedizin und Waldtherapie arbeitet seit Jahren mit Prof. Li zusammen und begleitet seine wissenschaftliche Forschung ebenso wie die Praxis-Erfahrungen von Patienten aus der Rehabilitationsmedizin der Nippon Medical School und ihres Institutes.
Referenten

Prof. Dr. Qing Li

Dr. Melanie H. Adamek
Kaffeepause
Wissenschaftlicher Vortrag
Forest Therapy/Klinische Waldtherapie - Internationaler Stand der Forschung und Integration in die Gesundheitssysteme
Dieser Vortrag skizziert den aktuellen Stand der Forschung von Klinischer Waldtherapie/Forest Therapy im internationalen Kontext und liefert Antworten für Entscheider im Gesundheitssystem. Welche Standards gibt es bereits bei der Ausbildung von medizinischem Fachpersonal? Was ist im Bereich der Waldtherapie evidenzbasiert und was nicht? Welches Potential hat Forest Therapy im Bereich öffentlicher Gesundheitssysteme präventiv und therapeutisch?
Referent

Prof. Dr. Dieter Kotte
Wissenschaftlicher Vortrag
Wissenschaftliche Evidenz von naturbasierten Interventionen – Gesundheitsförderung, Prävention und Therapie am Beispiel der Waldtherapie
Der Vortrag beleuchtet die möglichen Gesundheitswirkungen von naturbasierten Interventionen im Wald, um die psychische, mentale und körperliche Gesundheit zu stabilisieren bzw. zu verbessern. Ergänzend werden Herausforderungen und Limitation der Waldtherapie diskutiert sowie Public Health- und Planetary Health-Aspekte der Waldtherapie vorgestellt.
Referentin
Mittagspause im Essbereich mit Blick in den Innenpark
Pressekonferenz
PRESSEKONFERENZ MIT UNSEREN REFERENTEN
Zum Ende der Mittagspause stehen unsere Waldtherapie-Experten allen Pressevertretern auf der Bühne des Vortrags-Saals Rede und Antwort.
Ein großes Pressefoto mit allen Teilnehmern wird vor der Mittagspause direkt vor dem Haupteingang der Klinik Wartenberg aufgenommen.
Im Anschluss an die Pressekonferenz können Sie nahtlos zu den Praxis-Führungen Waldtherapie in den folgenden vier Gruppen mitgehen:
Führung
Führung Waldtherapie-Lehrpfad Klinik Wartenberg mit Übungen

Kristin Lütgen

Manuela Fischer

Britta Jörg

Claudia Keil-Werner
Baumbestand & Artenvielfalt Wartenberger Wald

Benedikt Adam
In kleinen Gruppen zeigen die zertifizierten Waldtherapeuten Ausschnitte des Waldtherapie-Lehrpfads bzw. des Wald-Gesundheits Pfads der Klinik Wartenberg und führen mit den Teilnehmern eine Übung aus der Waldtherapie-Praxis durch.
Wissenschaftlicher Vortrag
Effekte der Natur und Waldtherapie auf die menschliche Gesundheit – aktuelle wissenschaftliche Datenlage
Der Vortrag beleuchtet die positiven Effekte der Natur- und Waldtherapie auf die menschliche Gesundheit anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei werden physiologische und psychische Wirkmechanismen sowie praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Zudem wird ein Überblick über die aktuelle Datenlage gegeben, einschließlich neuester Ergebnisse aus klinischen Studien.
Referent

Dr. med. Michael Jeitler
Wissenschaftlicher Vortrag
Wald I Gesund – Ein Projekt zur nachhaltigen Gesundheitsressource Wald in Mecklenburg-Vorpommern
In ihrem Vortrag spricht die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsmedizin Greifswald über ihre Forschungen im Projekt Wald|Gesund zu präventiven, naturbasierten Ansätzen für ältere Menschen. In diesem Projekt im Landesforst MV werden theoretische, wissenschaftliche Grundlagen mit praktischen Bausteinen aus der Waldtherapiefortbildung verbunden.
Referentin

Ann-Kristin Reinhard
Kaffeepause mit Kuchen zum Austausch
Waldtherapie-STUDIE
Vorstellung der Waldtherapie-Studie in der Klinik Wartenberg - aktueller Stand
Die Chefärztin der Klinik Wartenberg erläutert in diesem Kurzvortrag den Inhalt und Rahmen der vom Bayerschen Gesundheitsministerium geförderten Waldtherapie-Studie zur Auswirkung der Intervention „Auswirkungen der Klinischen Waldtherapie auf geriatrische Patienten“, die von 2024 – 2026 läuft.
Impuls Waldtherapie
Status quo, Quo vadis, Cui bono
Der Impulsvortrag gibt einen kompakten Einblick in den aktuellen Stand der Wirksamkeit der Waldtherapie in Wissenschaft und Praxis. Im Fokus stehen biologische, psychologische und gesundheitliche Effekte wie auch zukünftige Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der Integration der Waldtherapie ins Gesundheitswesen. Eine perfekte Überleitung für die anschließende Podiumsdiskussion.
Referentin

Prof. Daniela Haluza
PODIUMS-Diskussion
Podiums-Diskussion der Referenten und Initiatoren sowie Verbands-Vorständen zur Etablierung der Waldtherapie im Gesundheitswesen
In dieser Podiums-Diskussion können die Teilnehmer ihre Fragen zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen der Referenten mit der Waldtherapie stellen. Auch die Initiatoren und Vertreter der Waldtherapie-Verbände kommen zu Wort.

Andreas Bohn

Dr. Christiane Anders
Ausklang zum austausch ab 19:00 Uhr
Abendessen bitten wir auswärts einzunehmen.
Waldtherapie-Praxis
Praxis Waldtherapie, Führung in 4 Gruppen
Der Auftakt des zweiten Tages ist der Waldtherapie-Praxis gewidmet: 4 Waldtherapeuten geben Einblicke in verschiedene Ansätze bzw. Übungen der Waldtherapie für jeweils verschiedene Zielgruppen. Eine gute Möglichkeit von der Praxis erfahrener Waldtherapeuten zu lernen und ein guter Start im Wald an frischer Luft in den zweiten Kongress-Tag.

Andreas Bohn

Claudia Keil-Werner

Kirstin Lütgen

Manuela Fischer
1. Gruppe
Waldtherapie und Führungskräftecoaching
Andreas Bohn arbeitet mit Führungskräften u.a. in der Stress-Prävention. Durch die waldtherapeutischen Übungen können gesundheitlich positive Effekte erzielt werden, das Stressniveau gesenkt und das allgemeine Wohlbefinden gefördert werden, sehr effektiv also auch bei beruflichem Stress.
Referent

Andreas Bohn
2. Gruppe
Waldtherapie 50 Plus im Rahmen der „Wartenberger Zeit für Gesundheit“ - Reset Retreats-Gesunde Auszeiten
Kirstin Lütgen leitet zusammen mit der Mind-Body-Therapeutin Britta Jörg aus dem Team von Prof. Michalsen (Charité) die „Wartenberger Zeit für Gesundheit“: ein Präventiv-Programm für die Zielgruppe 50plus. Gezeigt werden waldtherapeutische Übungen, die ein wesentlicher Teil dieser mehrtätigen Retreats sind.
Referentin

Kirstin Lütgen

Britta Jörg
3. Gruppe
Waldtherapie, Shinrin Yoku und natürliche Stressprävention im Alltag und beruflichen Kontext
Referentin

Claudia Keil-Werner
4. Gruppe
Waldtherapie für Jugendliche – Wald & Gesundheit verbindet Alt und Jung
Manuela Fischer gibt in dieser Praxis-Session mit gezielten Übungen Einblicke in ihr Waldtherapie-Angebot, mit gezielten Übungen, welche die Achtsamkeit und Entschleunigung fördern und Stresssymptomen entgegen wirken, die maßgeblich an Krankheiten beteiligt sind.
Referentin

Manuela Fischer
Einstimmung
Einstimmung in den zweiten Tag des 1. Wartenberger Waldtherapie-Kongress
Der zweite Tag gilt der therapeutischen Praxis der Waldtherapie. Die beiden Initiatoren stimmen ein auf die Vorträge der praktischen Umsetzung und Integration von Waldtherapie in verschiedene therapeutische Kontexte. Der Fokus gilt auch der Umsetzung der Waldtherapie hinsichtlich wirtschaftlichem Hintergrund und beruflichen Perspektiven.
Referenten

Andreas Bohn

DR. Christiane Anders
Kurzvortrag
Wald und Quellen: Das Wartenberger „G´sundbründl"
Der Geschäftsführer der Klinik Wartenberg, Dr. Constantin von Stechow referiert über die Geschichte der Klinik Wartenberg, wo der Wald und das G´sundbründl schon seit dem 14. Jahrhundert Menschen zur Förderung ihrer Gesundheit anzogen. Sowohl der Wald als auch artesische Quellen spielen in der Medizingeschichte tatsächlich eine Rolle
Referentin

Dr. Constantin von Stechow
Kaffeepause
Wissenschaftlicher Vortrag
Waldtherapie mit Qualitätsstandards: zertifizierte Heilwälder als verbindendes Element
Die Leiterin der „Internationalen Zertifizierungsstelle Heilwald“ referiert über die Kriterien der Eignung von Wäldern für die therapeutische Nutzung und über erfolgreiche Projekte, die zeigen, dass damit eine evidenzbasierte Grundlage für die Waldmedizin geschaffen wird. Somit sind sie ein wertvolles Instrument für Prävention und Therapie, welches auch international Anwendung finden kann.
Referentin

Dr. Stefanie Frech
Wissenschaftlicher Vortrag
Aktivitäten und Veranstaltungen über die gesundheitlichen Vorteile der Klinischen Waldtherapie
Der Leiter der gemeinnützigen International Nature and Forest Therapy Alliance (INFTA Germany e.V.)
gibt Einblicke in die umfangreichen Aktivitäten und Veranstaltungen zur Etablierung der Klinische Waldtherapie als anerkanntes Naturheilverfahren. Die Praxis-Erfahrung seitens der Therapeuten spielt in der INFTA-Ausbildung eine tragende Rolle.
Referent

Prof. Dr. Dieter Kotte
Mittagspause im Essbereich mit Blick in den Innenpark
Wissenschaftlicher Vortrag
Best practice-Beispiele der Waldtherapie im nationalen und internationalen Kontext
Dieser Vortrag gibt Einblicke in naturbasierte Interventionen zur Prävention und Therapie. Es werden unterschiedliche klinische Settings und eine klinische Studie der Waldtherapie vorgestellt. Ergänzend wird die Implementierung von zertifizierten Kur- und Heilwäldern als neuer innovativer Gesundheitstrend in der Kurortmedizin dargestellt.
Referentin

Dr. rer. biol. hum. Gisela Immich
Wissenschaftlicher Vortrag
Waldbaden im Kontext ökosystemischer Gesundheit: Weiterdenken mit dem NNBI-Modell
Naturbasierte Interventionen gewinnen in der Prävention und Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung – insbesondere im Hinblick auf Stressregulation, kardiovaskuläre Resilienz und psychisches Wohlbefinden. Dieser Vortrag verortet Waldbaden innerhalb eines erweiterten, ökosystemischen Gesundheitsverständnisses. Vorgestellt wird das NNBI-Modell (Nachhaltige und Naturbasierte Interventionen) als strukturierender Rahmen zur Integration individueller Salutogenese, sozialer Kohärenz und ökologischer Resilienz. Ziel ist eine kritisch-reflexive Weiterentwicklung im Kontext der Planetary-Health-Transformation.
Referentin

Dr. med. Kristin Köhler
Kaffeepause zum Austausch
Podiums Diskussion
Podiums-Diskussion: Die Gesundheitspolitische Dimension der Waldtherapie
Mit ihren Schnittstellen zur Prävention, kurativen Behandlung und Rehabilitation ist die Waldtherapie für die Patienten und die behandelnden Kliniken, Ärzte und Therapeuten eine wertvolle, evidenzbasierte Maßnahme. Und eine Chance für unser kostenintensives Gesundheitssystem: sie entlastet die Kassen und macht Menschen gesundheitskompetenter. In dieser abschließenden Podiumsdiskussion kommen die Initiatoren, Referenten, Verbands-Vorstände, Kassenvertreter und die Gesundheitspolitik zu Wort: wie können wir gemeinsam den Wald als Gesundheitsquelle nutzenstiftend in die Versorgung integrieren?

DR. ELLIS HUBER

Andreas Bohn

DR. Christiane Anders
Zusammenfassung
Zusammenfassung und Commitment zur Schaffung einer„ Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“
Als die bayerische Gesundheitsministerin 2024 mit ihrem Besuch und der staatlichen Förderung den Grundstein für die Waldtherapie-Studie an der Klinik Wartenberg legte, entstand die Idee dieses 1. Wartenberger Waldtherapie-Kongresses: eine Allianz aller engagierten Akteure der Waldtherapie zu erschaffen.
Initiatoren-Team
Ende des 1. Wartenberger Waldtherapie-Kongresses 2025
Referenten
klinischer Professor an der Nippon Medical School, Vizepräsident und Generalsekretär der INFOM, Präsident der Japanischen Gesellschaft für Waldmedizin
Einige studieren Medizin, andere Wälder. Seit 2004 erforscht Prof. Dr. Qing Li die Waldmedizin, um herauszufinden, wie der Aufenthalt im Wald unser Wohlbefinden verbessern kann. Er gilt als Mitbegründer und Ikone des Shinrin Yoku und der Waldtherapie. Der Professor ist Sachbuchautor und hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in führenden Journals veröffentlicht. Außerdem arbeitet er zusammen mit Dr. Melanie H. Adamek für das Institut IM-WALD-SEIN® Institut für Waldmedizin und Waldtherapie (IWSI) sowie für die Internationale Gesellschaft für Natur- und Waldmedizin mit Sitz in Japan (INFOM).
Gründungsmitglied und International Strategic Advisor der INFTA sowie Gründungsmitglied und Präsident der INFTA Germany seit 2021
Dr. Dieter Kotte hat die Klinische Waldtherapie in Deutschland und international maßgeblich geprägt. Er hat umfangreiche internationale Erfahrung in den Bereichen Bildung, Humanressourcen, öffentliches Gesundheitswesen, empirische Forschung/Statistik/IT, strategische Leistungssteigerung und Politikentwicklung. Er war als International Consultant und Direktor u.a. für die Weltbank, die ADB, die GIZ und UNESCO tätig. Außerdem hatte er leitende akademische Positionen inne und ist seit 2022 u.a. Honorary Associate Professor an der Deakin University in Australien. Er ist Herausgeber des „International Handbook of Forest Therapy“.
M.Sc. (TUM) BA, LMU München und KfN München
Dr. rer. biol. hum. Gisela Immich ist Gesundheits- und Kurortwissenschaftlerin am Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie ist promovierte Humanbiologin und anerkannte Expertin für präventive und rehabilitative Waldtherapie mit Fokus Public Health und Planetary Health. Sie ist zertifizierte Forest Therapy Guide (ANFT) und INFOM Absolventin, Gründungsmitglied des Kompetenzzentrums für Waldmedizin und Naturtherapie, Ausbildungsleiterin der Waldtherapie in Prävention und Therapie. Sie berät Kliniken/Kurorte in der Implementierung der Waldtherapie bzw. von Kur- und Heilwäldern.
Charité Berlin, Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
Priv.-Doz. Dr. med. Michael Jeitler ist Forschungsleiter der Arbeitsgruppe Komplementäre und Integrative Medizin | Klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Natur- und Waldtherapie, Mind-Body-Medizin sowie Ernährungsmedizin. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Studien in diesen Bereichen durchgeführt und publiziert. Seine Forschung verknüpft medizinische Wissenschaft mit komplementären Therapieansätzen zur nachhaltigen Gesundheitsförderung.
CEO von VERDE GESUND
Dr. med. Kristin Köhler ist approbierte Ärztin mit u.a. naturpädagogischer Zusatzqualifikation und Expertin im Bereich Green Mental Health. Sie ist Gründerin und CEO von VERDE GESUND, das naturbasierte Interventionen zur Prävention und Therapie psychischer Belastungen und Klimagesundheit entwickelt und erforscht. An der RPTU unterrichtet sie Umweltpsychologie (mit naturbasierten und nachhaltigen Gesundheitsinterventionen), außerdem am Institut für Planetary Health Behavior (Universität Erfurt). In ihrem Fachbuch „Future Skills“ (ET Herbst) konzipiert die Ausbilderin für medizinisch- therapeutisches Waldbaden erstmals eine systematische Verknüpfung naturbasierter Interventionen mit einem ökosystemischer Gesundheitsverständnis. Sie ist aktives Mitglied bei KLUG e.V. und Health for Future.
Chefärztin der Klinik Wartenberg
Frau Dr. Rupp ist seit 2015 Chefärztin der Klinik Wartenberg für die Abteilungen Akutgeriatrie und Palliativmedizin. Die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizinerin und geriatrische Ärztin verfügt zudem über Erfahrung in der Betreuung von Studien, aktuell auch der Waldtherapie-Studie an der Klinik Wartenberg. Mit einem Bakkalaureat in Philosophie ist auch ihre interdisziplinäre Denkweise und ihr ganzheitlicher Ansatz in der medizinischen Arbeit begründet. Dr. Rupp ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Zudem ist sie Mitglied im Kneipp-Ärztebund und setzt sich für eine integrative Medizin ein, die sowohl schulmedizinische als auch alternative Therapieansätze berücksichtigt.
Biologin und Referentin Gesundheitswirtschaft
internationale Zertifizierungsstelle Heilwald
BioCon Valley® GmbH
Dr. Stefanie Frech, Biologin, leitet die „Internationale Zertifizierungsstelle Heilwald“ bei der BioCon Valley® GmbH und ist als Referentin im Bereich Gesundheitswirtschaft tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der universitären Forschung in den Bereichen Life Science und Versorgungsforschung und vereint diese wissenschaftliche Expertise mit praktischer Anwendung, die sie durch ihre Tätigkeit in der Biotechnologiebranche, insbesondere in den Bereichen Vertrieb, Kundenakquise und wissenschaftliche Kundenbetreuung im In- und Ausland, erworben hat.
Heilpraktikerin für Psychotherapie, INFOM-zertifizierte Wald-Gesundheits-Expertin (International Society of Nature and Forest Medicine), Stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses für Waldgesundheitsforschung des WFCMS (Weltverband der Chinesischen Medizingesellschaften)
Die promovierte Juristin und Sachbuchautorin, u.a. von „Im-Wald-Sein. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten“, leitet das international zusammengesetzte IM-WALD-SEIN® Institut für Waldmedizin und Waldtherapie (IWSI) in München. Die IWSI-Akademie vermittelt das Shinrin Yoku nach Dr. Qing Li. Die IM-WALD-SEIN® Methode unterstützt Kliniken, den Wald therapeutisch in den Behandlungsalltag zu integrieren und so die Genesung der PatientInnen zu fördern. Seit 2023 ist das IWSI auch die deutsche Sektion der INFOM.
Umweltmedizinerin an der Medizinischen Universität Wien und Leiterin der Arbeitsgruppe Green Public Health
Prof. Daniela Haluza forscht und lehrt als Umweltmedizinerin seit über 20 Jahren an der Medizinischen Universität Wien. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen Natur und Gesundheit, mit einem besonderen Fokus auf naturbasierte Interventionen wie Waldtherapie. Sie ist Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und engagiert sich für evidenzbasierte Umweltmedizin sowie die Förderung nachhaltiger Gesundheitskonzepte. Als international anerkannte Expertin verbindet sie Forschung, Lehre und Praxis, um den Einfluss der Umwelt auf die öffentliche Gesundheit besser zu verstehen.
Doktorandin in der Universität Greifswald
Bereits im Bachelorstudium (B.Sc. Psychologie, Universität Trier) zeichnete sich ihr gerontologisches Interesse ab, das durch ein Praktikum im Alzheimer-Therapiezentrum (Schön-Klinik Bad Aibling-Harthausen) gefestigt wurde. Im M.Sc. Gerontologie (FAU Erlangen-Nürnberg) vertiefte sie ihre Kenntnisse in Forschung (FAU, Institut für Psychogerontologie) und Praxis (Klinikum Nürnberg Nord, Gedächtnissprechstunde). Seit 2023 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsmedizin Greifswald und forscht im Projekt Wald|Gesund zu präventiven, naturbasierten Ansätzen für ältere Menschen und integriert dabei theoretische Grundlagen mit praktischen Bausteinen aus der Waldtherapiefortbildung (Landesforst MV).
Heilpraktikerin, klinische Waldtherapeutin (INFTA)
Kirsiten Lütgen ist Klinische Waldtherapeutin (INFTA), Craniosacral- und Hypnosetherapeutin und Heilpraktikerin. An ihrer Arbeit als Klinische Waldtherapeutin und Lehrerin für achtsame Kommunikation begeistert sie am meisten, wenn Menschen ihr Vertrauen schenken. Eine besondere Rolle spielen dabei für die Therapeutin die heilenden Kräfte der Natur, insbesondere die der Waldtherapie, als Vermittler zu den Selbstheilungskräften und zur inneren Ruhe. Für die Klinik Wartenberg leitet sie zusammen mit der Mind-Body-Therapeutin Britta Jörg die mehrtägigen Präventions-Retreats „Wartenberger Zeit für Gesundheit“ – Reset Retreats-Gesunde Auszeiten für die Zielgruppe 50plus, in denen die Waldtherapie ein wesentlicher Teil des therapeutischen Konzepts ist.
Therapeutin für Mind-Body-Medizin in der Tagesklinik Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, für Naturheilkunde der Charité Berlin, Integrative Gesundheitsförderung“ (Ba.Sc.), Therapeutin der Klinik Wartenberg Akademie: Wartenberger Zeit für Gesundheit
Britta Jörg verbindet in ihrer therapeutischen Arbeit seit über 15 Jahren die integrative Medizin mit der Naturheilkunde. Evidenzbasierte Achtsamkeitsverfahren und die Waldtherapie gehören dabei zu Ihrem konzeptionellen Ansatz. In Berlin arbeitet sie unter anderem zusammen mit Prof. Dr. Andreas Michalsen, u.a. als praktizierende Therapeutin für Mind-Body-Medizin am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee, Abteilung Naturheilkunde. Für die Klinik Wartenberg leitet sie gemeinsam mit Kirstin Lütgen die Medical Retreats der „Wartenberger Zeit für Gesundheit“ – Reset Retreats-Gesunde Auszeiten für die Zielgruppe 50plus, in denen die Klinische Waldtherapie ein zentraler Bestandteil des ganzheitlichen therapeutischen Konzepts ist.
Zertifizierte Klinische Waldtherapeutin (INFTA) und ausgebildete Trainerin für Waldbaden & Achtsamkeit, Gründerin von Waldimpuls-Hamburg
Waldtherapeutin aus Hamburg
Manuela Fischer, Waldtherapeutin aus Hamburg, studierte Geschichte und Psychologie. Naturverbunden aufgewachsen, ist ihr Anliegen, die Natur als essenziellen Bestandteil unseres Lebens zu vermitteln und zu schützen. Sie hat aktiv am Forschungsprojekt „Klinische Waldtherapie“ der INFTA und Berliner Charité mitgewirkt. Neben der Durchführung von Naturveranstaltungen berät sie Menschen zu Gesundheitsthemen und arbeitet in einem Landschaftsschutzgebiet. Mit der Firma NatUrvertrauen.org gibt sie verschiedene Wald- und Naturtherapie-Seminare. In ihrem therapeutischen Konzept erlebt sie den Wald als natürliche Hilfe zur Heilung, zur Stärkung des inneren Gleichgewichts und Resilienz, als Energiequelle und transformative Kraft.
Geschäftsführer Klinik Wartenberg
Seit über 20 Jahren arbeitet er in
Geschäftsführer- und Vorstands-Positionen deutscher Kliniken, seit 2013 für die Klinik Wartenberg. Hier engagiert er sich für die innovative Entwicklung der geriatrischen Klinik mit einem besonderen Herzblut für die grüne Medizin und die Waldtherapie. 2024 konnte dank seines Einsatzes die „Wartenberger Studie zur Wirksamkeit einer Waldtherapie bei geriatrischen Patienten“ beginnen.
Internistin aus Weimar, aktuell Oberärztin an einer pneumologischen Klinik in Rotenburg an der Fulda.
Seit ihrer Ausbildung zur Klinischen Waldtherapeutin 2022 (INFTA) engagiert sie sich für die Forschung und Etablierung der Waldtherapie in Deutschland. U.a. hat sie aktiv am Forschungsprojekt “Klinische Waldtherapie” mitgearbeitet, welches vom Bundesministerium der Ernährung und Landwirtschaft aus dem Waldklimafonds gefördert wurde. In ihrer Freizeit geht sie am liebsten wandern durch Wald und Natur.
Biologin aus München, Beraterin und Projektmanagerin, Coach (DBCA) und Waldgesundheitstrainerin (LMU & Kneipp Ärztebund e.V.)
Die Wissenschaftlerin arbeitete lange in Asien an Studien zur Herpetofauna der Wälder Nepals und heute als Beraterin im Bereich strategischer Projekte im Naturschutz- und Gesundheitssektor. Sie engagiert sich für die Klinische Waldtherapie als additiven Therapieansatz zur nachhaltigen Gesundheitsförderung. Die Klinik Wartenberg berät sie bzgl. Umsetzung und Öffentlichkeitsarbeit der „Studie zur Wirksamkeit einer Waldtherapie bei geriatrischen Patienten“.
Klinischer Waldtherapeut (INFTA), MBSR®-Lehrer, Resilienz- und Burnout-Coach
In seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Trainer und Dozent für Stressbewältigung und Führungskräfte ist die Natur und der Wald ein wesentlicher Bestandteil seines Konzepts. Seine Berufung, Menschen auf ihren Weg zu mehr Resilienz und Gesundheit zu führen begleitet sein Motto „Der Wald ist der Therapeut!“
Vorsitzender des gemeinnützigen Büros für Gesundheit und Prävention e.V. 2007-2025 Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V.
Kongress-Organisatorin und Pressereferentin
Magister Geografie / Kommunikationswissenschaft
Freie Journalistin, Autorin, Moderatorin, Speakerin
Naturgartenbauer mit Permakultur-Ausbildung
Benedikt Adam befasst sich seit vielen Jahren mit Pflanzen und Wald. Aus dem Gartenlandschaftsbau entstammend arbeitete er viele Jahre als Naturgartenbauer, absolvierte Ausbildungen in Permakultur sowie Fortbildungen in Baumkunde, Shamanic Studies und Phytotherapie (Paracelsus Heilpraktikerschule). Aktuell macht er eine Weiterbildung als Psychologischer Berater & Naturcoach sowie eine Fortbildung bei der Werkstatt „Projekt gesunde Erde“. Das Thema Wald interessiert ihn dabei besonders.
Wissenschaftliche Institute der Referenten 2025
Dr. rer. biol. hum. Gisela Immich, M.Sc. (TUM) BA ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung im Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie – IBE an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fachbereich für Gesundheitsförderung und Prävention durch naturbasierte Interventionen. Die Waldtherapie ist ein Schwerpunkt der dortigen Forschungsinteressen.
Dr. med. Michael Jeitler ist Forschungsleiter der Arbeitsgruppe Komplementäre und Integrative Medizin | Klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin. Die Waldtherapie ist ein Schwerpunkt der dortigen Forschungsinteressen. Dr. Jeitler hatte die ärztliche Koordination der Studie „Effekte von Naturtherapie und Waldbaden bei Probanden mit kardiovaskulären Risikofaktoren“ an der Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité-Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. med. Andreas Michalsen.
Prof. Dr. Dieter Kotte hat die Klinische Waldtherapie in Deutschland und international maßgeblich geprägt. Er ist Professor an der Deakin University in Australien und Gründungsmitglied, Secretary & International Strategic Advisor der International Nature and Forest Therapy Alliance (INFTA), der globalen Dachorganisation im Bereich Klinische Waldtherapie/Forest Therapy. Er ist zudem Gründungsmitglied und Präsident von INFTA (Germany) seit 2021. Die INFTA hat Maßstäbe gesetzt, für die wissenschaftliche Erforschung und die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal.
Die Doktorandin Ann-Kristin Reinhard arbeitet für das Projekt „Wald|Gesund“ in Mecklenburg-Vorpommern, am Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin der Universität Greifswald unter der Studienleitung von Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Susanne Wurm in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier (Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Greifswald) und Prof. Dr. Marcus Dörr (Kardiologie, Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsmedizin Greifswald)
Dr. Stefanie Frech arbeitet für die Internationale Zertifizierungsstelle Heilwald namems BioCon Valley, Netzwerk der Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern, deren Aufgabe die weltweite Zertifizierung von Heilwäldern ist. Damit wird die Förderung von „Gesundheitsregionen“ unterstützt.
Die Ikone des Shinrin Yoku und der Waldtherapie Dr. Qing Li (MD, PhD), Immunologe und klinischer Professor an der Nippon Medical School, Tokio, und Dr. Melanie H. Adamek, Leiterin des IM-WALD-SEIN Instituts für Waldmedizin und Waldtherapie (IWSI), München, kooperieren in Forschung und Praxis rund um die evidenzbasierte Verknüpfung von Wald und Gesundheit. Das IWSI ist ein fachübergreifendes, international zusammengesetztes Institut, das mit seinem Engagement und seinen Angeboten die Waldtherapie als gesundheitspolitisch bedeutsames Instrument einer modernen Präventions- und Gesundheitsstrategie etablieren möchte.
Dr. med. Kristin Köhler ist approbierte Ärztin mit u.a. naturpädagogischer Zusatzqualifikation, Ausbilderin für medizinisch- therapeutisches Waldbaden und Expertin im Bereich Green Mental Health. Sie ist Gründerin und CEO von VERDE GESUND und unterrichtet an der RPTU (der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau), sowie am Institut für Planetary Health Behavior der Universität Erfurt zum Thema naturbasierte und nachhaltige Gesundheitsinterventionen. Außerdem ist sie aktives Mitglied bei KLUG e.V. und Health for Future.
Assoz.Prof.in PD.in DDr.in Daniela Haluza, MSc, hat die Forschung zu Natur und Gesundheit an der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien maßgeblich etabliert. Ihre Arbeitsgruppe Green Public Health hat mit dem EU-Projekt Dr. FOREST entscheidend dazu beigetragen, die wissenschaftliche Evidenz zu den gesundheitlichen Wirkungen von Waldlandschaften, insbesondere im Zusammenhang mit Biodiversität, signifikant weiterzuentwickeln.
Förderer 2025
1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, wofür wir uns herzlich bedanken:
Wir danken dem Bayerischen Heilbäder-Verband e.V., der Dachorganisation für mehr als 70 Heilbäder, Kurorte und Kurbetriebe in Bayern, insbesondere dessen Präsidenten Peter Berek, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Mit seinem politischen Engagement unterstützt der Verband die Lobbyarbeit für eine tragfähige und langfristige Prävention im Gesundheitswesen und engagiert sich seit Jahren für den Gesundheitsfaktor Wald und naturbasierte Therapien. Er vergibt in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Waldmedizin und Naturtherapie - nach dem Bayerischen Kriterienkatalog der LMU - die Zertifikate für den Bayerischen Kurwald und Heilwald. Die neuen Kurortprädikate "Ort mit Waldkurbetrieb" und "Waldheilbad" anerkennen die Waldtherapie als naturbasiertes Heilmittel.
Wir danken KLUG e.V., der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, insbesondere dem Vorstandsvorsitzenden Dr. med Martin Herrmann und unserer Referentin Frau Dr. Kristin Köhler, die über naturbasierte Interventionen in der Prävention und Gesundheitsförderung spricht. In Zeiten des immer mehr zunehmenden Klimawandels ist der Schutz unserer Wälder auch im Sinne eines ökosystemischen Gesundheitsverständnis von höchster Bedeutung. Wir freuen uns daher sehr, dass die Referentin und der Verband unser Engagement „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“ in diesem Sinne bereichert.
Wir danken Health Care Bayern e.V., dem größten sektorübergreifenden Netzwerk im bayerischen Gesundheitswesen für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, insbesondere der Geschäftsführerin Claudia Küng, die mit Ihrem persönlichen Engagement die Förderung solcher komplementären Therapieformen wie die Waldtherapie im Gesundheitswesen maßgeblich unterstützt. Wir freuen uns umso mehr, Mitglied dieses wichtigen Gesundheits-Netzwerks zu sein.
Wir danken der Sebastian-Kneipp-Akademie für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, verbindet uns doch der Wald als Gesundheitsquelle insbesondere. Auch im 5-Säulen-Gesundheitskonzept von Kneipp spielt der Wald eine wichtige Rolle. Hier das Grußwort der Akademieleiterin Brigitta Ernst M.A.
Wir danken dem „Waldbaden Institut Schweiz“, welches seit 2019 Shinrin Yoku Fachfortbildungen, Workshops und Kurse rund um die Achtsamkeit im Wald durchführt, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Insbesondere der Leiterin Frau Zoë D. Lorek, die mit Ihrem persönlichen Engagement die Verbreitung der Waldtherapie in der Schweiz maßgeblich in Bewegung gebracht hat. Das Institut engagiert sich auch für einen achtsamen und nachhaltigen Umgang des Menschen in und mit der Natur und passt daher wunderbar zu unserer „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“.
Wir danken dem Kompetenzzentrum für Waldmedizin und Naturtherapie, unter dem Dach der Ärztegesellschaft für Präventionsmedzin und klassische Naturheilverfahren, Kneippärztebund e. V. und ihrer Vertreterin Frau Dr. rer. biol. hum. Gisela Immich für die Unterstützung unseres Engagements für die Verbreitung der Waldtherapie als evidenzbasierte Methode im Gesundheitswesen und öffentlichen Bewusstsein. In diesem Sinne bereichern die Akteure dieses Kompetenzzentrum für den inter- und transdisziplinären wissenschaftlichen Austausch im Bereich der Waldmedizin und Naturtherapie unseren Kongress und die „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle sehr.
Wir danken dem Institut für Waldmedizin, insbesondere der Gründerin des Instituts Frau Magister Uli Felber, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Mit langjähriger Erfahrung und wissenschaftlich fundierten Ansätzen verbindet Waldwelt Naturerleben, Achtsamkeit, Waldbaden und moderne Waldtherapie zu einem vielfältigen Angebot für Einzelpersonen, Gruppen und Fachkräfte. Das erfahrene, mehrköpfige Team bietet neben Einzeltrainings und Workshops seit mehr als sieben Jahren vor allem qualifizierte Ausbildungen zur/zum Waldbadentrainer:in an, in denen praxisnahes Wissen und bewährte Methoden professionell vermittelt werden.
Wir danken GANZIMMUN, Europas führendem Labor für präventive und komplementäre Medizin, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, insbesondere Dr. Patrik Zickgraf und Dr. Andrea Kolwa für Ihr persönliches Engagement für unsere „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“. Die Prävention und Komplementärmedizin sind die Expertise von GANZIMMUN und ihre Verbindung zu unserem Fachkongress. Gerichtet an Ärzte, Heilpraktiker wie auch Kliniken teile die Klinik Wartenberg den Fokus auf eine zukunftsfähige Medizin und evidenzbasierte Therapie, mit Stärkung der Selbstwirksamkeit der Patienten. Daher freuen uns sehr über die wertvolle Kooperation.
Wir danken der GANZIMMUN Akademie, die labormedizinische und zertifizierte Fortbildungsangebote für Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker und weitere Heilberufe anbietet, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Die umfassende Vermittlung von innovativem, medizinischen Wissen mit exzellenten Referenten und das Themenspektrum Prävention, komplementäre Medizin sowie ganzheitliche Therapieempfehlungen verbindet das Engagement der GANZIMMUN Akademie mit dem der Klinik Wartenberg Akademie. Daher freuen wir uns über die Teilnahme als Förderer unserer „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“ ganz besonders.
Wir danken dem Büro für Gesundheit und Prävention e.V. für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Seine Initiative als interdisziplinäre Plattformen für Akteure, die sich einber nachhaltig wirksamen Gesundheitsförderung widmen, passt hervorragend zu unserer Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle. Besonders danken wir dem Vorstandvorsitzenden Dr. med. Ellis Huber, der sich seit fast 5 Jahrzehnten für die Förderung des Gesundheitswesens engagiert. Mit seinem umfassenden Wissen und Netzwerk unterstützt er unseren Fachkongress maßgeblich und gibt in seinem Grußwort wertvolle Impulse über die die Bedeutung unserer Initiative.
Wir danken dem Berufsverband der Präventologen e.V. , dem innovativen Netzwerk im Bereich der Gesundheitsförderung, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, insbesondere dem Vorstandvorsitzenden Dr. med. Ellis Huber. Seit Jahrzehnten engagiert er sich für die Förderung des Gesundheitswesens. Mit seinem umfassenden Wissen und Netzwerk unterstützt er unseren Fachkongress maßgeblich und gibt in seinem Grußwort wertvolle Impulse über die die Bedeutung unserer Initiative.
Wir danken der gemeinnützigen St. Leonhards Akademie für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, die sich mit fundierter Öffentlichkeitsarbeit für eine gesunde, bewusste und werteorientierte Lebensweise im Einklang mit der Natur engagiert. Die Waldtherapie gehört dazu.
Wir danken St. Leonhards für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress mit dem Lebendigen Wasser. Genießen Sie die ursprüngliche St. Leonhards Quelle, die Lichtquelle, die Sonnenquelle, die Mondquelle und St. Leonhards „Ich bin die Quelle“ – ein artesisches Quellwasser mit hoch reinem Genuss.
Wir danken GESUNDHEIT AKTIV e.V., dem gemeinnützigen Bürger- und Patientenverband, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress, insbesondere dem Geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden Herrn Dr. Stefan Schmidt-Troschke für sein impulsgebendes Grußwort. Das Engagement des Verbandes für die „Gesundheitsversorgung der Zukunft“, die komplementäre Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturmedizin und für Impulse zur Prävention und Selbstwirksamkeit passen hervorragend zum Ziel unseres Kongresses. Wir freuen uns daher sehr, dass GESUNDHEIT AKTIV e.V. unser Engagement „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“ bereichert.
Wir danken der „Akademie für Potenzialentfaltung“ und insbesondere Prof. Dr. Gerald Hüther für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Der Wald ist ein Vorbild und Sinnbild einer gesunden, sich einander stärkenden Kultur des Zusammenlebens in Gemeinschaften - das zentrale Anliegen der gemeinnützigen Genossenschaft. Prof. Hüther ist einer der herausragenden Impulsgeber für die gesundheitliche Transformation unserer Gesellschaft, und gibt daher mit seiner Unterstützung unserer Initiative für den „Wald als Gesundheitsquelle“ wertvollen Rückenwind.
Wir danken dem Unternehmer Heilpraktikerinfo.de und der „Zentralen Abrechnungsstelle für Heilpraktiker“ für die Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit des 1.Wartenberger Waldtherapie-Kongress. Denn Heilpraktiker sind eine der eingeladenen vier Kern-Zielgruppen unseres Kongresses zur Bildung einer „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“. Insbesondere danken wir der Geschäftsführerin Linda Schmieder, die auch maßgeblich bei der Gestaltung unserer Kongress-Website beteiligt ist.
Wir danken dem Adventure Therapy Institute (ATI), dem Weiterbildungsinstitut für Erlebnis- und Naturtherapie aus Lindau, insbesondere Christiane Thiesen, für die Unterstützung des 1. Wartenberger Waldtherapie Kongress. Die Verknüpfung von psychotherapeutischen, naturgestützten und erlebnisorientierten Ansätze des Instituts und der besondere Fokus auf Gesundheitsprävention, Resilienzförderung und ganzheitlichem Naturerleben passen sehr gut zum Konzept der Waldtherapie. Unter dem Namen CREATE YOUR CHANGE werden internationale Therapieprogramme angeboten. Wir freuen uns daher sehr, dass das ATI unsere „Allianz für den Wald als Gesundheitsquelle“ bereichert.
